Wie Tayfun Korkut den VfB Stuttgart neu belebt

Er ballt die Faust und jubelt in Richtung seiner Mannschaft, dann umarmt er die Mitglieder seines Trainerstabs, klatscht die Ersatzspieler ab. Kurz nach dem Schlusspfiff der Partie VfB Stuttgart gegen Eintracht Frankfurt herrscht gelöste Stimmung im Lager der Schwaben, die von ihren Fans gefeiert werden. 1:0 (1:0) heißt es am Ende für den VfB. Wieder ein Sieg, wieder drei Punkte gegen den Abstieg. Und: Tayfun Korkut lacht wieder. Das hatte man in der Vergangenheit selten gesehen.

Rückblende: Im vergangenen Sommer ist Korkut überhaupt nicht zum Lachen zumute. Seine Trainerstation bei Bayer Leverkusen endet nach gerade einmal dreieinhalb Monaten. In elf Ligaspielen holt er ganze zwei Siege und wird zum Saisonende entlassen. Auch sein Engagement zuvor beim Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern endet frühzeitig: Nach nur vier Siegen in 17 Spielen muss er während der Weihnachtsfeiertage 2016 seinen Hut nehmen. Jetzt also Stuttgart. Sein Empfang dort war eher frostig bis unfreundlich. Die Fans misstrauten ihm als er zum VfB kam – und dass, obwohl Korkut in Stuttgart geboren ist. “Wir haben es ihm schwer gemacht. Wir haben ihn nicht gerade mit offenen Armen empfangen”, sagte VfB-Fan Cem Özdemir vor der Partie. Der Grünen-Politiker ist wie Korkut Schwabe und Deutsch-Türke. Aber warum machen es die Fans Korkut schwer? Weil der “ein Trainerphantom” sei, urteilt das Fußballmagazin “11 Freunde”, es sei schwer, ihn auf einen bestimmten Stil festzulegen.

“Ab und zu nehme ich den Druck in den Schwitzkasten”

Fußball | 1. Bundesliga 24. Spieltag | VfB Stuttgart - Eintracht Frankfurt (Getty Images/Bongarts/A. Grimm)

Effizient: Mit dem dritten 1:0-Sieg in Folge arbeitet sich der VfB aus dem Tabellenkeller

Dabei hat Korkut durchaus Profil. Es ist nur eben nicht so schillernd wie das eines Pep Guardiola, so nahbar wie das eines Peter Stöger, so strahlend wie das von Julian Nagelsmann. Korkut ist Pragmatiker, hat viel Fachwissen und eigene Spielererfahrung. Er kommt auf 42 Länderspiele für die türkische Nationalmannschaft und arbeitete sich anschließend über diverse Posten im Jugendbereich stetig nach oben. Oben angekommen verließ ihn oft das Glück und der Erfolg. Immer wieder musste er Niederlagen erklären. “Druck ist mein ständiger Begleiter”, sagte er kürzlich in einem Interview  mit den “Stuttgarter Nachrichten. “Die Frage ist immer, wie gehe ich mit ihm um? Ab und zu nehme ich ihn in den Schwitzkasten, dann lasse ich ihn wieder in Ruhe. Hin und wieder lässt auch er mich mal in Ruhe.”

So spricht ein Kämpfer, der sich nicht von Negativschlagzeilen oder murrenden Fans aus dem Konzept bringen lässt. Und dieses hat er. Seine Teams treten zumeist in einer klassischen Viererkette auf. Korkut pflegt dabei häufig ein 4-4-2- beziehungsweise wie aktuell in Stuttgart ein 4-2-3-1-System, lässt dabei eher unspektakulär spielen, setzt auf Kontinuität. Das Wichtigste für ihn: eine starke Defensive. In der zweiten Hälfte gegen Frankfurt stehen die Stuttgarter nicht nur gut, sie überzeugen auch läuferisch und kämpferisch. Rund 70 Prozent der Zweikämpfe gehen an die VfB-Verteidiger. Beck, Baumgartl, Parvard und Insua verschieben sich gut, werden später noch durch den eingewechselten Aogo ergänzt. Alle wirken nun sehr eingespielt. Davor räumen Badstuber und Ascacibar ab. Zwar kommt der VfB auch in diesem Heimspiel wieder nur auf 41 Prozent Ballbesitz. Die favorisierte Eintracht kann aus dieser Überlegenheit aber nichts machen, da der VfB die Zweikämpfe gewinnt und vorne effizient ist. Weil Erik Thommy früh einen Abstauber über die Linie drückt (13.), gelingt gegen Frankfurt der dritte 1:0-Sieg in Folge. Ein Traum für jeden Trainer mit Defensiv-Vorlieben.

“Verantwortung, Disziplin, Gründlichkeit”

Fußball Bundesliga FC Augsburg vs VfB Stuttgart | Jubel Mario Gomez (imago/P. Fastl)

Auch er trifft wieder: Mario Gomez wirkt unter Korkut deutlich selbstbewusster

“Wir werden nicht jedes Spiel mit 1:0 gewinnen können”, warnt aber VfB-Stürmer Daniel Ginczek. “Wir müssen daran arbeiten, nun etwas mehr Tore zu schießen.” Die Offensive ist sicherlich der wunde Punkt im Aufschwung des VfB. Nachdem Torjäger Simon Terodde im Winter Richtung Köln verschwand, fehlt es vorne an Durchschlagskraft. Dazu kommt, dass Chadrac Akolo unter Korkut bisher kaum zum Zuge kommt. Der Kongolese, der als Flüchtling nach Europa kam, muss sich das Vertrauen des Trainers erst noch erarbeiten. Nationalstürmer Mario Gomez scheint dagegen nach einer schwachen Hinrunde unter dem neuen Trainer endlich neuen Schwung gefunden zu haben, vielleicht gerade noch rechtzeitig vor der WM in Russland.

Und so spricht Korkut nicht zu unrecht nun von einem “Schub”, den sie in Stuttgart haben. Zehn Punkte in vier Spielen, dazu zweitbestes Heim-Team der Liga hinter den übermächtigen Bayern - das kann sich sehen lassen. Doch der Trainer kennt sein Ziel: den Klassenerhalt. Alles andere sei Unsinn. “Es passiert sehr schnell, wenn man die Punkte holt, dass der nächste Step erwartet wird. Aber das ist auch gefährlich”, so Korkut, der sich selbst als schwäbisch geprägt beschreibt: “Verantwortung, Disziplin, Gründlichkeit”, seien die Werte, die ihm mitgegeben wurden. Gut möglich, dass ihn genau dieser Dreiklang nun zu seiner ersten wirklich erfolgreichen Cheftrainer-Station führen könnte.

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Regierung bereitet Diesel-Fahrverbote vor

Die Bundesregierung hält Fahrverbote für Dieselautos in Innenstädten offenbar für unvermeidlich und bereitet nun die rasche Umsetzung vor. In einer Antwort von Verkehrs-Staatssekretär Norbert Barthle (CDU) auf eine Anfrage des Grünen-Politikers Matthias Gastel heißt es, eine neue Rechtsgrundlage für streckenbezogene Verkehrsverbote oder -beschränkungen solle geschaffen werden. Sie könnte in die nächste Novelle der Straßenverkehrsordnung eingehen, die noch 2018 abgeschlossen werden soll.

Gefahrenabwehrrechtlich

Über das Schreiben Barthles berichten mehrere Nachrichtenagenturen. Darin heißt es, die neue Rechtsgrundlage in der Straßenverkehrsordnung solle zum Schutz der menschlichen Gesundheit vor Feinstaub oder Abgasen (Stickstoffdioxid) geschaffen werden, soweit die festgelegten Grenzwerte tatsächlich überschritten werden. Damit wären “erstmals auch streckenbezogene gefahrenabwehrrechtliche Maßnahmen zum Schutz vor Feinstaub möglich”.

Das Bundesverkehrsministerium erklärte offiziell, die Regierung wolle Fahrverbote vermeiden. Eine Sprecherin verwies auf das “Sofortprogramm Saubere Luft” in Milliardenhöhe, das auf den Weg gebracht worden sei. Bei der EU-Kommission habe die Regierung zudem zusätzliche Maßnahmen angekündigt – so wolle sie, “falls nötig”, die Städte dabei unterstützen, wirkungsvolle Verkehrsvorschriften auf bestimmten Straßen einzuführen. Hier setze sie sich aber für “intelligente, digitale Lösungen” ein – Fahrverbote sollten so vermieden werden.

Urteil am Dienstag

Am kommenden Dienstag wird das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig in dieser Angelegenheit entscheiden. Kernfrage ist dabei, ob Fahrverbote ohne eine bundeseinheitliche Regelung möglich sind. Die Luftbelastung nimmt in Deutschland zwar ab, sie liegt aber in 70 Städten noch immer über den EU-Grenzwerten.

Der Grünen-Abgeordnete Gastel sagte, die Bundesregierung scheine Fahrverbote inzwischen für unvermeidlich zu halten und gestehe damit ihr eigenes Versagen in Sachen Luftreinhaltung ein. Manche Beobachter glauben, die Koalition versuche nun in letzter Minute zu retten, was nicht mehr zu retten ist. Der Chef der Deutschen Umwelthilfe, Jürgen Resch, sprach von einer Bankrotterklärung der Bundesregierung. “Man hat jahrelang den Städten eben dieses unmöglich gemacht. Und unmittelbar vor der drohenden Verurteilung kündigt man jetzt panisch an, doch eventuell eine entsprechende Regelung machen zu wollen. Es ist der Versuch, das Gericht zu beeinflussen.” Die Deutsche Umwelthilfe hatte mit ihren Klagen die jetzige Entwicklung angeschoben. 

ml/jj (afp,rtr,dpa)

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Philippinische Katholiken demonstrieren gegen Morde im Anti-Drogen-Krieg

Das Leben sei “ein Geschenk Gottes” und keine “Ware”, betonte der Erzbischof von Manila, Kardinal Luis Antonio Tagle, bei einem Gottesdienst für die Demonstranten in der Hauptstadt Manila. Auch in vier anderen Städten gingen Katholiken gegen die außergerichtlichen Tötungen im sogenannten Anti-Drogen-Krieg auf die Straße. “Lasst uns die Überzeugung zurückbringen, dass Leute nicht einfach nur Objekte sind, aus denen wir einen Nutzen ziehen können, sondern menschliche Wesen. Ihr Leben ist ein Geschenke Gottes, dass nicht einfach entsorgt werden darf”, zitierten philippinische Medien den Kardinal.

Die Regierung hatte in dieser Woche in einem Rechenschaftsbericht bekanntgegeben, dass seit dem Amtsantritt von Präsident Rodrigo Duterte am 1. Juli 2016 mehr als 4000 Menschen wegen Drogenvergehen durch Sicherheitskräfte getötet worden seien, weil sie sich angeblich ihrer Verhaftung widersetzt hätten. In 16.355 weiteren Morden werde derzeit ermittelt. Menschenrechtsaktivisten betonten stattdessen, diese gingen auf das Konto angeheuerter Todesschwadronen, die eng mit der Polizei zusammenarbeiteten.

Gegen Todesstrafe und Scheidung

Der “Marsch für das Leben” der katholischen Kirche wandte sich auch gegen die Wiedereinführung der Todesstrafe und gegen eine Lockerung des Scheidungsverbotes. Rund 80 Prozent der 105 Millionen Philippiner sind Katholiken. Die Philippinen sind – neben dem Vatikan – der einzige Staat, in dem Scheidung illegal ist, ebenso wie Abtreibungen und die gleichgeschlechtliche Ehe. Nach den Worten von Bischof Broderick Pabillo speist sich der Widerstand gegen außergerichtliche Tötungen ebenso wie gegen Scheidungen aus der gleichen Haltung “für das Leben”.

Philippinen | Walk-for-Life-Proteste in Manila (Getty Images/AFP/T. Aljibe)

Katholiken in Manila demonstrieren für das Scheidungsverbot

Duterte hat sich zur Einführung der Scheidung politisch nicht positioniert, ist jedoch ein Verfechter des Todesstrafe. Beide Gesetzentwürfe liegen dem Kongress vor. Der Präsident hat seit seinem Amtsantritt die katholische Kirche allerdings mehrfach wegen mutmaßlichen sexuellen Missbrauchs und Heuchelei angegriffen. Die Kirche gehört im Gegenzug zu den schärfsten Kritikern Dutertes.

Schon am Freitag hatten Studenten in Manila und an kleineren Universitäten gegen Dutertes Politik demonstriert. Die meisten Menschen in dem Inselstaat unterstützen den Präsidenten und seine Anti-Drogen-Kampagne jedoch. Nach Angaben des privaten Meinungsforschungsinstituts Social Weather Station’s ist seine Beliebtheitsquote die höchste einer Regierung seit Beginn der Befragungen 1980.

hin/jj (KNA, rtre, afpe)

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Bundesliga live: Bayern noch ohne Tor

BAYERN MÜNCHEN – HERTHA BSC 0:0
HOFFENHEIM – SC FREIBURG 0:0
HANNOVER – GLADBACH 0:0
STUTTGART – FRANKFURT 1:0

Später noch:
BREMEN – HAMBURG (Anpfiff 18:30 Uhr)
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HALBZEIT - Der VfB Stuttgart mit dem einzigen Tor in der ersten Halbzeit. Neuzugang Erik Thommy erzielt den Ehrentreffer (13. Minute). Ob es an den Minusgraden liegt?

16:13 Uhr: VFB – SGE: Ein Tor in Stuttgart – der Ausgleich. Aber es zählt nicht. Frankfurts Haller stand beim Abspiel in den Strafraum im Abseits. 

16:10 Uhr, H96 – BMG: Da gleiche Bild wie schon seit etlichen Spielen. Die Borussia spielt gut, ist hier das deutlich bessere Spiel, macht aber einfach das Tor nicht. Und dann wurde sie bisher immer bestraft…

16:03 Uhr, FCB – BSC: Lewandowski auf Robben. robben legt auf Ribery ab, aber allein vor Jarstein drischt der Franzose den Ball deutlich übers Tor. Tja, 90 Prozent Passquote. 5:2-Torschüsse. Zweikampfquote: 55%. Aber immer noch steht es 0:0

15:56 Uhr, FCB – BSC:  Rund 75 Prozent Ballbesitz nach einer knappen Viertelstunde. Aber Hertha gelingt es bisher sehr gut, Ribery und Robben aus dem Spiel zu nehmen.

15:53 Uhr, TSG – SCF: Freiburg spielt hier mal mit wieder mit Leidenschaft und Kampfgeist und hat jetzt auch gleich mehrere Chancen, weil Hoffenheim den Ball nicht weg bekommt. 

15:44, VFB – SGE: TOR ⚽ – für die Gastgeber. Frankfurt verliert auf der linken Seite in der Stuttgarter Hälfte den Ball. Dann patzt auch noch Abraham. Ginczek luchst ihm den Ball ab, umspielt auf der rechten Strafraumseite Torwart Hradecky und schiebt aus schweren Winkel den Ball ins Tor. Frankfurts Russ rettet auf der Linie, sein Ball trifft aber den Pfosten, geht zurück ins Spiel und Neuzugang ERIK THOMMY schiebt ein.

Fußball | 1. Bundesliga 24. Spieltag | VfB Stuttgart - Eintracht Frankfurt (Getty Images/Bongarts/A. Grimm)

Russ (r.) rettet zunächst noch auf der Linie. Aber den Abpraller drückt Thommy (l.) über die Linie

15:39 Uhr, VFB – SGE: Latte! Gute Chance für die Eintracht, die erstmals vor dem Stuttgarter Tor auftaucht. Da Costa zieht einfach mal ab – die Latte rettet.

15:38 Uhr, H96 – BMG: Da hätte Nationalspieler Stindl Borussias Torfluch beenden können. Hazard legt auf Stindl ab. Das Tor ist leer. Aber Hannovers Anton wirft sich gerade noch in den Ball.

15:36 Uhr, TSG – SCF: Hoffenheim-Profi SERGE GNABRY weiß nun, dass er im Sommer Koffer packen muss. Seine Ausleihzeit bei der TSG naht sich dem Ende. Der FC Bayern München will den 22-jährigen Mittelfeldspieler für die neue Saison zurück haben. Bei Gegner Freiburg hat NILS PETERSEN für großen Jubel geblieben. Der Torjäger hat seinen Vertrag beim Sportclub vorzeitig verlängert.

ANPFIFF

15:27 Uhr: Die Hertha macht sich Mut…

15:23 Uhr: Bei einem Auswärtssieg könnte Freiburg mit Hoffenheim in Punkten gleichziehen.
HoffenheimBaumann - Akpoguma, Vogt, Benjamin Hübner - Kaderabek, Geiger, Grillitsch, Zulj, Gnabry – Kramaric, Szalai.
Freiburg: Schwolow - Stenzel, Gulde, Söyüncü, Günter - Höler, Abrashi, Koch, Terrazzino - Haberer, Petersen.

15:20 Uhr: Der Aufsteiger hat den Tabellendritten zu Gast. Ja, tatsächlich, den Tabellendritten. Die Eintracht holte 13 Punkte aus den 6 Partien der Rückrunde (nur die Bayern sammelten mehr) und damit schon genauso viele wie in der kompletten Rückrunde 2016/17. Schon jetzt feierte die Eintracht so viele Siege wie in der vergangenen Saison (je 11).
Stuttgart: Zieler -  Beck, Baumgartl, Pavard, Emiliano Insua – Badstuber – Gentner, Ascacibar, Thommy – Ginczek, Gomez.
Frankfurt: Hradecky – Russ, Abraham, Falette – da Costa, Hasebe, Chandler – Wolf, Gacinovic – Haller, Rebic. 

15:17 Uhr: Das Hinspiel hatte die Borussia nach einem späten Elfmeter mit 2.1 gewonnen. Ob sie heute aber ein Tor erzielt, ist fraglich. In den letzten vier Spielen zappelte nicht einmal der Ball im Netz des Gegners, alle Spiele gingen verloren und in der Tabelle ist man ordentlich abgerutscht. Und zehn Spieler sind verletzt. Ob da heute im Auswärtsspiel beim Aufsteiger die Wende kommt?
Hannover: Tschauner – Anton, Salif Sane, Elez – Korb, Schwegler, Fossum, Ostrzolek – Klaus, Füllkrug, Bebou. Mönchengladbach: Sommer – Oxford, Ginter, Vestergaard, Elvedi – Zakaria, Kramer – Hofmann, Stindl, Hazard – Bobadilla.

15:16 Uhr: Nachdem Arjen Robben beim Champions-League-Spiel am Dienstag gegen Besiktas Istanbul vor den Mikrofonen der Journalisten seinen Unmut geäußert hat, nicht von Anfang an zu spielen, steht er heute gegen die Hertha wieder in der Startelf.
München: Ulreich - Rafinha, Hummels, Süle, Alaba - Martinez, Thiago - Robben, Thomas Müller, Ribery - Lewandowski. 
BerlinJarstein - Pekarik, Stark, Torunarigha, Plattenhardt - Darida, Lustenberger - Leckie, Lazaro, Kalou –  Selke.

15:15 Uhr: Heute gibt es nur vier statt der üblichen fünf Samstag-Nachmittagspiele. Denn in zwei Tagen steht das zweite von insgesamt fünf Montagsspielen an (Dortmund – Augsburg). Heute abend gibt es dann noch das Nord-Derby, das gleichzeitig ein Abstiegsduell ist: Bremen gegen den Hamburger SV.

15:15 Uhr: Herzlich Willkommen zum DW-Liveticker

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